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Am Freitag, 31.10.2008 geht die Post ab. 

                                          Sauerländer-Wüstenpost

                                              

Sauerländer-Wüstenpost ist ein Team-Name, mit dem wir bei der Rallye "Diesel and Dust" starten.

 

Die Rallye hat den Zweck, ein Fahrzeug von Dresden nach Banjul zu überführen, um es dann dort unter Aufsicht der Gambianischen Regierung zu versteigern.

 

Der gesamte Erlös der von uns gesammelten Spenden und der Versteigerung des Fahrzeuges wird dort an Hilfsprojekte übergeben.

 

                                   Spendenkonto Volksbank Schmallenberg

                                   BLZ 46062817  KNR:16328000

 


 

Staatsflagge Gambias

 

Der Staat liegt an der Westküste Afrikas in der Sahelzone und wird vom 20 mal größeren Senegal umschlossen. Seine eigenartige Grenze verdankt Gambia der ehemaligen Herrschaft der Engländer, die mit ihren Schiffen auf dem Gambia-River unterwegs waren und sich das Gebiet größtenteils mit ihren Kanonen vom Fluss aus eroberten.

 

Mit 11.295 km² gehört es zu den kleinsten Ländern des Kontinents. Es herrscht ein tropisches Klima mit einer ausgeprägten feuchtheißen Regenzeit von Juli bis Oktober und einer darauf folgenden Trockenzeit in den restlichen Monaten.

 


Karte von Gambia

 

Ca. 1,68 Mio. Einwohner leben nach einer Schätzung von 2007 in Gambia. Offizielle Amtssprache ist Englisch, wobei die lokalen afrikanischen Sprachen, wie Mandinka, Wolof, Djola und Fula überall unter den Einheimischen gebraucht werden. Der Alphabetisierungsgrad liegt bei 60 Prozent.
Am 18. Februar 1965 wurde Gambia unabhängig von den Engländern. Seitdem ist es eine präsidiale Republik. Präsident ist seit 13 Jahren Alhaji Yahya A.J.J. Jammeh
, der übrigens mit gerade mal 30 Jahren 1994 an die Macht kam. Die Hauptreligion ist der Islam, in Gambia gibt es über 90% Moslems. Der Rest sind Animisten und Christen (ca. 45.000), zumeist katholisch, aber auch methodistisch, baptistisch und anglikanisch.

 


 

Diese Karte zeigt einige der Projekte in der Umgebung von Banjul.

 

                                  

                                               Rallyeteilnehmer informieren sich im Krankensaal

                                                      

                                                                      Sachspenden Verteilung   

                                

                                                                        Mutter mit kleinem Patienten